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Pizzaofen elektrisch

 

Eine knusprige, frische Pizza schmeckt Groß und Klein – am besten ist sie pizzaofen-elektrisch-g3ferrarinatürlich, wenn sie ganz nach dem eigenen Geschmack belegt ist. Deshalb möchten viele Menschen keine fertigen Tiefkühlpizzen kaufen, sondern sich ihre Leibspeise selbst zubereiten.

 

Dies geht am einfachsten mit einem elektrischen Pizzaofen, der gegenüber einem normalen Backofen zahlreiche Vorteile bietet. So muss man auch zu Hause nicht auf eine ofenfrische Pizza wie beim Italiener verzichten. Worauf es bei der Auswahl zu achten gilt und welche Arten es im Handel gibt, stellen wir im folgenden Ratgeber vor.

Der Pizzaofen elektrisch – welche Vorteile bietet er?

 

Der größte Unterschied zu einem normalen Backofen ist, dass der Pizzaofen elektrisch eine deutlich höhere Temperatur erreicht. Während gewöhnliche Backöfen in der Regel nur ein Maximum von rund 300 °C erreichen, kann sich ein Pizzaofen bis auf 400 °C aufheizen – je nach Modell. Und genau diese hohen Temperaturen sind auch das Geheimnis für den knusprigen und gleichzeitig soften Teig, denn auch in den meisten Restaurants wird mit Stein- oder Holzöfen gearbeitet, die teilweise bis zu 1.000 °C heiß werden.

 

Ein weiterer Vorteil dessen ist, dass die Pizza oft schon nach knapp fünf Minuten fertig gebacken ist. Darüber hinaus bedürfen Pizzaöfen keinerlei Vorkenntnisse oder größerem Aufwand: Sie lassen sich leicht bedienen, sind im Nu bereit für den Einsatz und außerdem pflegeleicht.

 

Mittlerweile gibt es verschiedene Pizzaofen elektrisch, die sich vor allem im Hinblick auf ihren Funktionsumfang und ihre Größe voneinander unterscheiden. So gibt es zum Beispiel einige sehr kompakte Modelle, die nicht viel Stellfläche in der Küche beanspruchen und Platz auf jeder Küchentheke finden.

 

Ein weiterer Grund, sich für einen Pizzaofen elektrisch zu entscheiden, ist, dass diese deutlich weniger Energie verbrauchen als Backöfen. Das liegt vor allem am kleineren Backraum, der sich schneller erwärmt und dafür natürlich auch weniger Strom benötigt. Weiterhin lassen sich in einem Pizzaofen natürlich nicht nur Pizzen frisch backen, auch andere Speisen können darin zubereitet werden – wie beispielsweise Flammkuchen, Brötchen, Brot, Kuchen oder andere Backwaren.

 

zu den beliebtesten elektrischen pizzaöfen

 

Die verschiedenen Arten der Pizzaöfen im Detail

 

Sobald man sich für den Kauf von einem Pizzaofen elektrisch entscheidet, gilt es, zu überlegen, welches Modell am besten zu den eigenen Bedürfnissen passt. Im Großen und Ganzen unterscheidet man zwischen drei Varianten, die alle ihre individuellen Eigenschaften besitzen. Ehe man also ein Modell wählt, sollte man sich gut überlegen, ob dieses das richtige ist.

 

Der Miniofen

 

Die erste Bauart ist der kompakte Pizza-Miniofen, der optisch zunächstminiofen an eine Mikrowelle erinnert. Hierbei handelt es sich genau genommen um einen Backofen im Mini-Format. Er findet selbst in der kleinsten Küche Platz, verbraucht viel weniger Strom als ein großer Backofen und heizt sich in kürzerer Zeit auf die erforderliche Backtemperatur auf. Ein Nachteil ist allerdings, dass dieser Pizzaofen elektrisch keine Temperaturen von 400 °C aufbringen kann, sondern im Durchschnitt nur 200 bis 250 °C erreicht. Dies genügt jedoch zum Aufbacken von Tiefkühlpizzen und anderen Speisen völlig.

 

Der Pizzadom

 

Die zweite Möglichkeit ist, sich für einen Pizzaofen mit einem Deckel aus Terrakotta zu entscheiden. Der Ofen verfügt an den Seiten über Aussparungen, in denen man die rohe belegte Pizza hinein schiebt. Diese wird dann bei einer Temperatur von 300 bis 400 °C gebacken.

Diese Art von Pizzaofen nennt man auch Pizzadom.

 

Der Pizzadom ist der ideale Pizzaofen für Familien oder für die pizzadomPizzazubereitung in geselliger Runde. Er wird auch als Pizza-Raclette oder Pizzarette bezeichnet. Er schafft eine gemütliche Atmosphäre, die an ein Fondue-Essen erinnert. Bei der Zubereitung orientiert er sich an einen Raclette-Grill.

 

Mit den herkömmlichen Geräten lassen sich Minipizzen und kleine Gerichte zubereiten. In der Regel wird bei dieser Art Pizzaofen die Bodenplatte beheizt. Über der Bodenplatte ist eine Art Kuppel angebracht, die meist aus gebranntem Ton besteht. Die Form des Pizzadomes erinnert an einen marokkanischen Kochtopf oder an eine Miniversion eines Steinofens.

 

Der ideale Pizzadom hat einen Boden aus Stein. Alternative Modelle habenpizzadom-emerio mehrere einzelne Mini-Backbleche. Generell verteilt sich die Hitze vom Boden aus in der Kuppel. Am Boden ist die Hitze höher und wird gleichmäßig verteilt. So wird der Boden schön knusprig und die Zutaten und der Käse angenehm weich.

 

Der Pizzadom ist in verschiedenen Modellen erhältlich. Die Miniausgabe eignet sich für Paare und mit den Familienmodellen können bis zu acht Pizzen gleichzeitig gebacken werden. Beim Kauf sollten Sie darauf achten, dass der Boden antihaftbeschichtet ist. So lässt er sich problemlos reinigen. Ideal sind Modelle mit einem Pizzastein. Der kann nach dem Gebrauch entfernt und separat gereinigt werden.

 

die beliebtesten Pizzadom Produkte anzeigen

 

Der Pizzamaker

 

Ebenfalls sehr beliebt sind Pizzaofen elktrisch mit Pizzastein. pizzaofen-lektrischAuch hierbei handelt es sich um elektrische Öfen, die in ihrer Bauart am ehesten einem Sandwich- oder Waffeleisen nahe kommen. Diese Geräte sind nach oben hin aufklappbar: An der Innenseite befinden sich oben und unten Pizzasteine, die vorher auf die gewünschte Temperatur aufgeheizt werden. Anschließend legt man die belegte Pizza hinein und klappt den Deckel nach unten, so wie bei einem Waffeleisen. Der größte Vorteil dieser Pizzaöfen ist, dass sie Temperaturen von bis zu 400 °C erreichen – mehr als die meisten anderen Bauarten. Oft dauert es nur wenige Minuten, bis eine Pizza bereit zum Essen ist. Weil sich diese Öfen kinderleicht bedienen lassen, sind sie optimal für spontane Abendessen mit der ganzen Familie geeignet.

 

Fazit: Der Kauf eines Pizzaofen elektrisch sollte sorgfältig geplant werden

 

Allgemein lässt sich sagen, dass sich der Kauf eines elektrischen Pizzaofens immer lohnt, wenn man oft und gerne selbstgemachte Pizza ist. Wichtig ist, beim Kauf vor allem auf die Leistung, die Verarbeitung und die Stabilität zu achten. Denn nur, wenn ein Pizzaofen hochwertig verarbeitet und langlebig ist, hat man lange Freude daran und nutzt das Gerät auch nach mehreren Jahren noch gerne. Deshalb lohnt es sich, lieber etwas mehr in ein gutes Modell zu investieren – dann kann die Pizzaparty losgehen!